2008 Totenkopf auf der Amalgamflasche beweist das Verbrechen

Jeder Zahnarzt weiß, dass er ein Verbrechen begeht, wenn er 1-5 Gramm aus der Flasche mit hochgiftigem Quecksilber mit giftigen Metallen gemischt, dem Kranken in den Kopf stopft. Seine Kenntnis des Unrechts beweist auch die Tasache, dass der Vorgang ganz heimlich im Nebenzimmer vorbereitet wird.

Noch nie hatte ein Amalgamgeschädigter vorher die Flasche mit dem Totenkopf gesehen (Startseite www.toxcenter.de Mitte ) oder gar den Beipackzettel lesen dürfen!

Noch tragischer ist, wenn der Zahnarzt mit dem Bohrer beim Entfernen dem Patienten die extrem giftigen Dämpfe von Quecksilber einatmen läßt und ihn somit irreversibel vergiftet!

Sadistisch und völlig gleichgültig sind alle Behörden, die ein solches Unrecht decken und für gut befinden!

Diese unheilige Allianz aus profitsüchtigen Zahnärzten und sadistischen Behörden verursacht ein unglaubliches Elend.

Wir sind fassungslos, wieviele und wie lange Verantwortliche bei Unrecht einfach wegsehen! (Beispiel Amstetten)

(Zusatz zu meiner neuen Biografie)

 

 

 



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Artikel wurde auf dem Server zuletzt aktualisiert am 13.01.2010

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