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Tödliches
Bakterium breitet sich in den USA aus Fall |
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Frage nicht
nur in den USA... auch in meinem Darm... |
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Antwort:
Genau dies ist auch bei den
betroffenen Amerikanern der Fall. Das Reservoir für diese gefährlichen
Bakterien Clostridium difficile sind die
Zahnwurzeln. Da Zahnärzte diese aber grundsätzlich nicht erkennen oder deren
Existenz dem Patienten verheimlichen weil ihre Beseitigung zuviel Arbeit macht
und im Verhältnis zu Implantaten zu gering bezahlt wird, können sie sich in
große Bevölkerungsschichten einschleichen.
Antibiotika haben deshalb
keinerlei Wert, da sie in den eitrigen schlecht durchbluteten Zahnwurzelbereich
nicht eindringen. Zum Glück! -sonst käme es zur
häufigen Blutvergiftung!
Natürlich ist es gut, wenn
man die Eiterzähne noch so rechtzeitig zieht, dass sie noch keinen bleibenden
Schaden anrichten konnten.
Aber in jedem Fall sollte
man sie so schnell wie möglich ziehen und entsprechend der Antibiotika – Testung
wirkungsvoll örtlich nachbehandeln.
Dies ist erneut ein
Lehrbeispiel dafür.
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dass Antibiotika auch
als Infusion nicht gegen Bakterien unter den Zähnen wirken,
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dass Zahnärzte durch
ihre Unwissenheit in Zukunft eine große Gefahr für die
Menschheit
sein können (Epidemieausbreitung).