1991 Quecksilber in Organen im Metallmodus nachweisbar
Seit einem versuchten Selbstmord mit 100 Gramm metallischen Quecksilbers wissen wir genau, wie Quecksilber im Gehirn aussieht und wie es im Stammhirn und den anderen Ablagerungsorten aussieht. Das Bild ist das gleiche wie es bei der „MS“. Wir wissen, wie es in den Nieren aussieht, die ein totales Nierenversagen zeigen, wie es in der Leber aussieht bei extremer Gelbsucht und Überresten wie beim Leberversagen. Auch sieht man bei wöchentlichen Kernspinkontrollen, wie sich nach 600 DMPS-Spritzen die Metall-Anreicherung in diesen drein Organen deutlich verringert hat.
Was man mit dem Auge deutlich sieht, kann ein einfaches Auswertprogramm leicht mengenmäßig auswerten. Solange die Hersteller der Kernspingeräte mit der Quecksilbervergiftung noch den größeren Reibach machen, wollen sie die Radiologen bei ihrem Geschäft nicht stören und verkaufen noch nicht den „Metallmodus“, ein Auswertprogramm für eingelagerte Metalle.
So
sind findige Patienten auf eine Idee gekommen: Sie spritzten in eine
Schweine-Niere vom Metzger organisches Quecksilber als Desinfektionsmittel aus der Apotheke und
klemmten sich diesen Vergleich in die Unterhose (in einem Plastiksäckchen) zum
Vergleich mit ihrer eigenen Niere.
Nachdem
das Gift nicht mehr verlegt wird, werden zunächst die Forschungs-MRs in Jülich
und dann alle Radiologen im MR die Giftfracht der Zahnärzte in unseren
empfindlichsten Organen quantifizieren.
Dann erst wird der Hass auf die Taten der Zahnärzte und ihrer verantwortungslosen Berater zur Geltung kommen.
Die
Firma Siemens hat den „Metallmodus“ für das Kernspin in der Schublade, will
aber die Zahnärzte bei ihren Amalgamgeschäften nicht stören. Aber später steht diese
Hilfe bereit.
Dieses Problem verlangt
aber ein sofortiges Amalgamverbot!