Kranker erkennt seinen Verursacher nur durch den Epikutantest
über sieben Tage
Beim Epikutantest werden
die vermuteten Wirkstoffe von Umweltgiften in sehr starker Verdünnung von
1%, - das gilt als homöopathisch - in fettiger Salbengrundlage wie
Paraffinöl oder Olivenöl oder Kokosfett bei der wertvollen Version der Firma
HAL auf einem Löschpapier in einem Kunststoffrahmen auf die Haut
geklebt. Die Firma Hermal nimmt die
billigen Aluminiumplättchen auf die jeder dritte Amalgampatient eine Allergie
hat. Das Pflaster zum festkleben ist sehr schwach, weil es antiallergisch ist.
Daher muss das Pflaster mit einer elastischen Binde festgehalten werden.
Umweltgifte sind Allergene
vom Spättyp, also muss der Hautkontakt mindestens fünf Tage bestehen und man
lässt das Pflaster sieben Tage auf der Haut.
Das Pflaster wird am Oberarm möglichst
Innenseite aufgeklebt und ist beschriftet, sodass jedermann weiß, wo welche
Substanz klebt.
Falls eine Stelle unangenehm juckt, kann
der Bereich selbst ausgeschnitten und fotografiert werden. Der Test endet ja
mit einem positiven Ergebnis.
Das Foto am Ende dreimal im Abstand von 12 Stunden
ist wichtig für die Behörden und zur Ausstellung eines Allergiepasses,
bei dem es wichtiger Bestandteil ist und das Gesicht einmal sichtbar sein muss.
Der Kranke erkennt somit seinen
„Verursacher“.
Der Epikutantest
ist die wichtigste Erfahrung in seinem Leben, die ein Umweltkranker fassen kann.
Wir haben in über 40 000 Fällen niemals
eine ernste Nebenwirkung gehört,
nur die Belästigung im Sommer und das
leichte Jucken von Pflaster und Binde.
Die Konsequenzen, die ein Testergebnis
erbringt, sind so ungeheuerlich, dass sich das niemand hatte vorher träumen
können.
Die Wahrscheinlichkeit
eines positiven Epikutantestes ersieht der Erfahrene
aus dem OPT, das darauf Hinweise ergibt.
Negativ ist ein Epikutantest
bei Umweltkranken und positiven Hinweisen im OPT nur bei Krebspatienten, bei
denen die Immunschädigung keine Hautreaktion mehr erlaubt. Damit erspart man
ihnen eine mühsame Giftentfernung, die den Krebs auch nicht mehr stoppt.
Zahnärzte und Krankenkassen sowie
Gerichte helfen Umweltkranken nur, wenn der Epikutantest
positiv ist, es ist der Einstieg in
den Himmel!
Zwei Millionen verlorene
Sozialgerichtsprozesse von Umweltkranken wären unnötig gewesen, wenn vorher Epikutanteste durchgeführt worden wären.
Natürlich will kein Arzt einen Test
machen, der Positiv ist und dem Patienten beweist, dass alles, was vorher
geschah Humbug war!
Der Kranke muss mit List und Tücke gegen Steinmauern ankämpfen, um seinen Epikutantest zu erhalten.
Da Schwerkranke dazu oft nicht mehr die Kraft haben,
haben wir die wichtigsten
Zahn- und Wohngifte, Therapeutika
und Basiskunststoffe zum Verkauf vorrätig.
Der Preis wurde uns leider von der
Zahnärztekammer und dem Finanzamt vorgeschrieben. Nur Kinder dürfen wir
billiger versorgen.
Die wichtigsten Detailfragen hier:
Epikutanteste Detailfragen