2011 Japangau fünf Millionen Atomstromopfer umsiedeln zu uns
Als erzieherische Vorübung auf das Kommende müssen alle AKW Betreiber der Welt ihren japanischen Kollegen zur Seite stehen und die ersten Ausgesiedelten, die bis ihr Lebensende nicht mehr nach Hause kommen, umsiedeln in andere Länder. Nach einer zeit des Supergaus folgen dann 40 Millionen aus Tokio, die in Südjapan eine neue Heimat finden müssen.
Aber der erste Teil der Aussiedler besteht meist aus Bauern, die für die kommende Weltwirtschaftskrise in jedem Land willkommen sind. Ganz Japan wird aber zukünftig den radioaktiven Segen durch den Supergau abbekommen und man sollte den Umsiedlern nicht noch einmal eine Umsiedlung zumuten.
Da alle AKW Betreiber bisher Milliarden Gewinne an ihre Aktionäre auszahlen mussten, sind sie sicher froh, wenn sie ihre enormen Überschüsse durch zu hohe Stromkosten endlich sinnvoll anlegen dürfen und sie zugleich lernen, wie sie die Katastrophe in der Endlaufzeit ihrer eigenen Uraltmeiler zu meistern lernen.
Wir in Deutschland haben es leicht, da wir vier Millionen Türken mit einer meist landwirtschaftlichen Grundausbildung, Lebensweise und Religion ähnlich der Japanischen im Land haben. Das Gros der Türken hat ohnehin keine technischen Ambitionen und ist froh, für den Niedergang der deutschen Sozialhilfe im Crash rechtzeitig wieder zu erlernen, sich selbst zu ernähren. Sie fühlen sich auf dem Land wohler als in Berlin.
Auf einen Schlag wird damit zwei Volksgruppen geholfen, ihre standesgemäße Zukunft sicher zu planen. Türken kennen die deutschen Verhältnisse prima, Japaner können durch ihren Fleiß und ihre Weltanschauung an jedem Punkt der Erde tapfer ihre Zukunft in den Griff nehmen. Wenn sich ihr Land in einem Jahrzehnt wieder erholt hat, werden sie liebend gerne wieder in ihre Heimat gehen, wollen keinen eigenen Staat hier gründen.
Es ist eine moralische Pflicht, der Atombetreiber, Kollegen in Not zu helfen. Der deutsche Staat mit Millionen sozial denkenden Bürgern steht allen Aussiedlern in der Not bei.