Japangau durch Versagen der Behörden

Es gab in den vergangenen 500 Jahren vor Japan 14 Riesenwellen mit Höhen über zehn Meter, im Durchschnitt also alle 36 Jahre eine. Japanische Atomkraftwerke seien jedoch nur für maximal zehn Meter hohe Wellen ausgelegt.

Tepco veröffentlichte erst jetzt, die Brennstäbe des Reaktors 1 seien bereits kurz nach dem verheerenden Beben und dem nachfolgenden Tsunami geschmolzen. Um 6.50 Uhr am Morgen des 12. März seien die Elemente zum großen Teil beschädigt gewesen und auf den Boden des Reaktorbehälters gelangt. Dort seien durch das heiße Gemisch aus Metall und Brennstoff Löcher entstanden.

Alles mit Meerwasser zur Kühlung ist reine Augenwischerei!

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,762679,00.html

 

Tepco ist Weltmeister beim Lügen!