2009
Impfkomplikationen tödliche durch
Squalen, der Wirkverstärker des Impfstoffes gegen Schweinegrippe, enthält ungereinigtes Hühnereiweiß.
Die Todesfälle und zahlreichen Spätschäden sind durch diesen Anachronismus bedingt. Schwere bis tödliche Anaphylaktische Schockzustände sind bekannt bei den Antiseren gegen Botulismus, Diphtherie, Schlangenbissen u.a. Die dadurch ausgelösten anaphylaktischen Schockzustände durch tierisches Eiweiß sind auch von einem erfahrenen Intensivmediziner unter optimalen technischen und personellen Bedingungen nicht beherrschbar und enden stets tödlich. Dies weiß ich sicher aus leidvoller persönlicher Erfahrung. Hoffnungslos ist es bei der derzeitigen Massenimpfung. Selbst dieser eiligst hergestellte Massen Impfstoff birgt
unwägbare Gefahren.
Dies gilt unabhängig von der zusätzlichen Gefahr durch die ebenso unnötigen Konservierungsstoffe
organisches Quecksilber – Thiomersal – und Formaldehyd, die bei einer
Heutzutage dürften
solche Gifte niemals mehr in Arzneimitteln enthalten sein!!
400 Portionen Impfstoff (!)
pro Packungseinheit. Diese werden gegen die unvermeidbare Verschmutzung bei der Massenimpfung mit Giften versetzt.
Verantwortungsvolle
Ärzte dürfen nur reinen Impfstoff verwenden!
Ärzte, die trotz dieser erheblichen Bedenken heute trotzdem impfen, werden von den heutigen Verantwortlichen später juristisch alleine gelassen. Sicher findet man dann etwas, das ihnen heute die Impfung natürlich verboten hätte – wie eine
Niemals darf der Impfstoff mit tödlichen Risiken zum Einsatz kommen.
Wenn in einigen Jahren Millionen Geimpfte unter irreversiblen Nervenschäden leiden, hat ein Jammern keinen Sinn.
Ärzte, die so was behandeln können, gibt es nicht!
Das Heer der Pseudohelfer kann sich schon jetzt die Hände reiben!
Zur Wiederholung Fakten:
Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe
Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Wirkverstärker Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs
als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27 % , also jeder Vierte,
auch solche, die zu Hause blieben, bekamen die Golfkriegskrankheit,
mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben
Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, beständigen Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen. Auch chronische
Verdauungsprobleme und Hautausschlag traten gehäuft auf. Die Erkrankung
hat
sich seit 1991 also seit 18 Jahren nich
Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt. Besserung oder gar Heilung gibt es nicht.
Von den geplanten 35 Millionen geimpft Deutschen werden ca. 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. www.praxis-sacher.de
Der Versuch ist für das Amerikanische Verteidigungsministerium sehr interessant (Menschenversuch!).
(Zusatz zur Biografie)