Gold führt in
homöopathischen Dosen zu rotem Gesicht, Erregung und hohem Blutdruck. Wenn Gold
in den Mund gepflanzt wurde, werden wesentlich höhere Giftmengen in den Körper
eingebracht als mit homöopathischen Gaben. Da Gold mit nichts in der Welt aus
dem Körper
wieder herausbefördert werden kann, ist es bei familiär Belasteten dringend erforderlich,
den Fremdkörper möglichst rasch und gründlich aus dem Mund und Kieferknochen
zu entfernen. Daran denken, dass unter 60 % der Goldkronen vom Zahnarzt heimlich Amalgam eingesetzt oder
belassen wurde!
Tetracyclin-Salbenstreifen
örtlich im Zahnfach haben einen begrenzten Wert als Chelatbildner, d.h. Bindemittel von
Gold.
Da Quecksilber
und Gold einen „magnetähnlichen" Bindeeffekt aufweisen, kann das Gegengift zu
Quecksilber den Goldspeicher irritieren und seine Auflösung triggern. Frühes Amalgam
fordert über seine anfängliche Blutdrucksenkung die Labilität für eine Blutdruck-Störung.
Wenn später Gold hinzutritt, ist ein Hochdruck vorgezeichnet.
Da Gold und
Quecksilber schon bei der gesunden Ratte Autoimmunkrankheiten auslösen, ist
durch, diese Kombination eine endlose Kette weiterer Organschäden
vorprogrammiert. Wenn beim Hochdruck die Nieren, die Lunge, das Herz und das
Gehirn zusatzlich krank sind, sind tödliche Infarkte u. a. vorprogrammiert.
Nach Ansicht der Zahnärzte macht
Amalgam „nicht krank" aber fast jeder Zivilisierte leidet und stirbt- an
typischen Amalganm-Folge-Krankheiten: ein tolles Geschäft für die Medizin - dank unwissender Zahnärzte.
(Zusatz zu meiner neuen
Biografie)