Gold Allergie
Frage:
Eine entscheidende Frage
wird sein, welcher metallfreie Zahnersatz nach dem Gold vertragen wird? Das
sollte wieder mit dem LTT-Kunststoffe bzw. LTT-Keramik getestet werden.
Man kann eben nicht vorsichtig genug sein. Jedenfalls habe ich mich vor 10
Jahren darauf verlassen, dass die Goldversorgung das Beste sei. Nun bin ich
viele Jahre älter, um viele (Autoimmun-) Krankheiten, Symptome, Quälereien und
Schmerzen „reicher“, und die ganze Sache fängt mit einer kompletten
Zahnsanierung von vorne an.
Gold-Allergie:
Gold löst bei gesunden Ratten (und natürlich auch beim Menschen!) eine Allergie
gegen eigene Organe, eine Autoimmunerkrankung aus. Heute kennen wir etwa 400
solche Krankheiten, die sehr viele Schmerzen auslösen können und unbehandelt
tödlich sind. Gold im LTT-Test von über 3 ist eine sichere Allergie. Falls zu
der Toxizität von Gold noch eine Allergie auf Gold hinzutritt, ist die
erfolgreiche Behandlung extrem schwierig. Gold wird wie
Amalgam unter dem Zahn im Kiefer eingelagert und geht von dort in jede Zelle.
Dort legt sich Gold neben das Amalgam (wie ein Magnet) und hält es
lebenslänglich fest. Eine Amalgamentgiftung beginnt erst, wenn das letzte Gold
entfernt ist.
Entscheidend für die weitere Gesundheit ist, wie das Gold entfernt wird, d.h. wie
viele Golddämpfe eingeatmet und irreversibel ins Hirn eingelagert werden.
Für Gold gibt es keine Gegengifte, die es aus dem Körper entfernen. Dies gilt
auch für die anderen 40 Metalle, die oft in einer Goldlegierung mit enthalten
sind. Ärgerlich ist auch, dass unter 60% der Goldkronen und -inlays
Amalgam bewusst darunter blieb (zum "Aufbau"). Klagen zahlreicher
Patienten mit vorher bekannter Amalgamallergie erbrachten einhellig, dass der Zahnarzt
dies "darf".
Vor jeder Goldsanierung befunden wir die Kieferpanorama-Aufnahme mit der Frage,
wie viel Gold unter den Zähnen eingelagert ist. Wenn man ein Autoimmunscreening nach den häufigsten tödlichen
Folgekrankheiten durchgeführt hatte, weiß man wie ernst die Lage ist und, ob
man zu einem sehr erfahrenen Zahnarzt gehen muss. Natürlich ist es sehr gut,
wenn der Zahnarzt das Gold herausschält, der es unsinnigerweise nach Amalgam
gelegt hatte. 60% der Amalgamallergiker haben eine Goldallergie vor Einsetzen
von Gold.
Gold darf bei einem Allergiker nicht mit dem Bohrer entfernt werden, sondern
nur mit der Zange. Zähne, die auf einem Gold-Zahnherd sitzen sollten nach (!)
der Entfernung des übrigen Goldes gezogen werden, ausgefräst werden und in den
Zahnherd ein Salbenstreifen eingelegt werden, damit langsam das Gold nach oben
wandern kann. Oft müssen zahlreiche solche Herdoperationen folgen, ehe das Gold
den Körper verlässt.
2011
Gold im Mund ist vermeidbares Gift und autoimmunes Allergen