1988
Gift am Arbeitsplatz
Mit dem mehrfach prämierten
Film des WDR von Gerd Monheim vom 14.4.1988 „Gift am Arbeitsplatz“ mit meiner
ausführlichen Beschreibung der Vergiftungssymptome durch Quecksilber in der
Pestizidfabrik in Marktredwitz, die in Konkurs gegangen war, wurde die Welt auf
die Problematik der Quecksilbervergiftung, insbesondere durch Amalgam erstmalig
wachgerüttelt.
Hier wurde ein Resumée der
chronischen Quecksilberwirkung gezogen.
Am nächsten Morgen rief mich
der Stationsarzt der Uni-Kinderklinik an, wo noch die 10 Jährige lag, die durch
6 riesige Amalgame 6 Monate im Koma lag und dadurch schwer geistig behindert
war. Der DMPS-Test erbrachte den Nachweis der Ursache. Unter monatelanger
DMPS-Therapie normalisierte sie sich überraschend wieder.
Am 16.12.1988 meldete sich
dann ein Nobelpreisträger aus London, der den ersten mit 3000 Quecksilber im
DMPS-Urin extrem hohen Wert eines Amalgamvergifteten bot.
(Auszug aus meiner neuen Biografie)