Alzheimer ansteckend
Untersuchungen des
Institutes für Hirnforschung in Tübingen weisen darauf hin, dass Alzheimer
ansteckend sein könnte. Extrakte aus dem Hirn verstorbener Patienten wurden
Mäusen injiziert. Im Gehirn der Tiere entwickelten sich Klumpen aus dem
Eiweißstoff Beta- Amyloid, wie sie auch bei Alzheimer-Patienten wachsen. Folge:
Nervenzellen, die für das Lernen zuständig sind, sterben ab. Im Hirn von
Alzheimer-Patienten muss es also einen infektiösen Stoff geben, der diese
Verklumpung fördert. TV 14 Nr.9/2007